Two numbers cut into the gray cold stone
The day I arrived, the day I went home
A little straight line is all that you see
A quiet mark carved for our eternity
Just a single small dash in the middle of time
Where a whole human heart had to beat and to climb
Not the start, not the end on the stone
It is how every seed has been sown
Every step on the path that I made
In the sun, in the wind, in the shade
Oh, the dash is the hunger, the laugh and the drive!
The magnificent joy to have been here alive!
To build with these hands, to hold love in my chest
To run through the years and to give it my best
And when all the work on the timber is done
To leave only grace in the warmth of the sun
I gathered the harvest, I walked through the rain
I tasted the triumph, I carried the pain
The pride of the climb doesn't matter at last
When the road and the shadows are fading so fast
What matters is whose heavy load you could share
Whose tears you could dry, whose life you made fair
Oh, the dash is the hunger, the laugh and the drive!
The magnificent joy to have been here alive!
To build with these hands, to hold love in my chest
To run through the years and to give it my best
And when all the work on the timber is done
To leave only grace in the warmth of the sun
A lifetime engraved in an inch of the stone
A fire of love that was never alone
No silver or gold when the journey is through
Just the kindness and mercy we left in the blue
Oh, the dash was the wonder, the climb and the drive!
The sacred deep honor of being alive!
I held up the roof, I held love in my chest
I leave this warm hearth where the weary can rest
And when all the work on the timber is done
My hands are wide open beneath the warm sun
Two numbers in stone
One dash in between
The most beautiful life that was ever seen.
Sinngemässe Übersetzung
Zwei Zahlen, gemeisselt in kalten, grauen Stein
Der Tag, an dem ich kam, der Tag, an dem ich heimging
Ein kleiner, gerader Strich ist alles, was du siehst
Ein stilles Zeichen, für unsere Ewigkeit graviert
Nur ein einziger, winziger Strich mitten in der Zeit
Wo ein ganzes Menschenherz schlagen und sich hochkämpfen musste
Nicht der Anfang, nicht das Ende auf dem Stein
Sondern wie jede Saat gesät wurde
Jeder Schritt auf dem Weg, den ich ging
In der Sonne, im Wind, im Schatten
Oh, der Strich ist der Hunger, das Lachen, der Drang!
Die herrliche Freude, hier gelebt zu haben!
Mit diesen Händen zu bauen, Liebe in der Brust zu tragen
Durch die Jahre zu laufen und mein Bestes zu geben
Und wenn alle Arbeit am Gebälk getan ist
Nur Segen zu hinterlassen in der Wärme der Sonne
Ich brachte die Ernte ein, ich ging durch den Regen
Ich kostete den Triumph, ich trug den Schmerz
Der Stolz auf den Aufstieg zählt am Ende nicht
Wenn Weg und Schatten so schnell verblassen
Was zählt, ist, wessen schwere Last du mittragen konntest
Wessen Tränen du trocknen, wessen Leben du besser machen konntest
Oh, der Strich ist der Hunger, das Lachen, der Drang!
Die herrliche Freude, hier gelebt zu haben!
Mit diesen Händen zu bauen, Liebe in der Brust zu tragen
Durch die Jahre zu laufen und mein Bestes zu geben
Und wenn alle Arbeit am Gebälk getan ist
Nur Segen zu hinterlassen in der Wärme der Sonne
Ein ganzes Leben, eingraviert in einen Fingerbreit Stein
Ein Feuer der Liebe, das niemals allein war
Kein Silber, kein Gold, wenn die Reise vorbei ist
Nur die Güte und Gnade, die wir unterm Himmel zurücklassen
Oh, der Strich war das Wunder, der Aufstieg, der Drang!
Die heilige, tiefe Ehre, am Leben zu sein!
Ich stützte das Dach, ich trug Liebe in der Brust
Ich hinterlasse dieses warme Herdfeuer, an dem die Müden ruhen können
Und wenn alle Arbeit am Gebälk getan ist
Meine Hände sind weit offen unter der warmen Sonne
Zwei Zahlen in Stein
Ein Strich dazwischen
Das schönste Leben, das man je gesehen hat.